Landingpage

Die Landingpage ist nach dem Direktmailing bzw. der gezielten Online-Marketing-Kampagne der nächste Schritt im Anmeldeprozess zum Webinar.

Beschreiben Sie auf dieser Webseite transparent das akute und dringliche Problem Ihrer Zielgruppe (damit sich die Zielgruppe direkt angesprochen fühlt und sich in der Beschreibung wiedererkennt) und skizzieren Sie deutlich welchen Mehrwert Sie im Webinar vermitteln zu dem Problem vermitteln wollen.

Sie sollten ebenfalls darstellen, wie Sie mit Ihrer Lösung bereits anderen helfen konnten (Social Proof). Hier können Sie gerne Tesitmonials von echten Menschen mit echten Namen und echten Positionen im Unternehmen zitieren.
Ich habe auch schon auf Landingpages kostenfreie Stockfotos mit Fakenamen gesehen, da scheinbar keine wahren Testimonials zur Verfügung standen.

Kleiner Insidertipp: Nutzen Sie gerne auch mal die Google-Bilder Rückwärtssuche. Damit können Sie auch feststellen, ob es sich bei den „realen Testimonials“ um reale Menschen mit Namen und Positionen oder um allgemein zugängliche Stockfotos handelt.

Lead-Manager

Früher meinte man, dass das Geld in der Liste (eigenen Email-Liste) liegt. Ich bin der Meinung, dass es heute eine Liste nicht mehr ausreicht.
Heute muss die Liste gemanagt sein. Jeder Email-Kontakt sollte mit Tags versehen werden (Einer der Gründe warum ich mich für Klick-Tipp entschieden habe), um jederzeit eine genaue und zielgerichtete Kundenansprache vollziehen zu können. Hierzu benötigt es einen dedizierten Lead-Manager, der in der Lage ist, diese Leads weiter zu qualifizieren und zu taggen.

Leads

Denken Sie bei einem Webinar nicht nur an den Verkauf! Das sollte immer der Ansporn und das Ziel sein. Ein Großteil von über 80% werden am Ende von Webinaren nicht kaufen. Aus meiner Sicht ist es grundlegend falsch diese Nicht-Käufer nicht von Anfang an mit in den Leadgenerierungsprozess mit einzubeziehen.

Aus dem oben genannten Grund ist es von Anfang an wichtig, eine Strategie zu entwickeln, wie die Leads weiterbearbeitet werden können.
Nehmen Sie die Herausforderung an und arbeiten Sie mit den Informationen, die Ihnen die Teilnehmer bereits gegeben haben. Diese interessierte sich bereits für das Thema im Webinar. Gekauft hat dieser Teilnehmer noch nicht, aber vielleicht beim nächsten Webinar.

Aktuell spricht man davon, dass es zwischen 7-11 Touch-Points eines Interessenten benötigt, bis dieser ein Kauf tätigt. Durch die weitere Bearbeitung dieses Leads zu diesem speziellen Thema steigen diese Chancen. Darum ist zielgerichtete Nachbearbeitung (Follow-Up) so wichtig und sollte ebenso in die Planung mit einfließen.

Leidenschaft

Zeigen Sie im Webinar, dass Sie für das relevante Thema brennen. Zeigen Sie Leidenschaft und stecken Sie die Teilnehmer damit an. Wenn Sie ein Feuer bei den Teilnehmern entfachen wollen, müssen Sie selbst erstmal dafür brennen. Es gibt’s nichts Langweiligeres, als einen Präsentator, der ein Webinar machen muss und nicht, weil er es unbedingt will. Dieser wird stumpf und monoton das Webinar abarbeiten, ohne das der Funke auf die Teilnehmer überspringt.

Let’s webinar it

Ja, das ist meine Einstellung. Machen Sie Webinare und werden Sie erfolgreich. Einfach mal Webinare machen. So einfach geht das!

Erfahren Sie mehr darüber in meinem Webinar-Konzept.

Listbuilding

Bauen Sie sich eine eigene Email-Liste auf und taggen Sie die gewonnenen Kontakte von Anfang an. Diese Emailliste gehört Ihnen und ist vollkommen plattformunabhängig. Egal was in der Zukunft passieren wird, diese Emailliste gehört Ihnen und kann jederzeit verarbeitet und genutzt werden.

Im Gegensatz zu den bekannten Social Media Plattformen. Diese können jederzeit die Spielregeln ändern oder sogar Ihr Profil ohne Vorwarnung löschen können.  Diese Plattformen können Sie in der Ausübung Ihrer Arbeit massiv einschränken. Wenn Letzteres passiert, war all‘ Ihre Mühe umsonst und Sie können wieder von vorne anfangen. Nicht so bei einer eigenen Emailliste.
Aus diesem Grund ist der Aufbau einer eigenen Emailliste zu empfehlen.